{"id":375,"date":"2017-01-25T12:21:48","date_gmt":"2017-01-25T11:21:48","guid":{"rendered":"https:\/\/kogge.dsm.museum\/?p=375"},"modified":"2017-04-05T14:45:46","modified_gmt":"2017-04-05T12:45:46","slug":"die-wiedereroeffnung-der-kogge-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kogge.dsm.museum\/index.php\/2017\/01\/25\/die-wiedereroeffnung-der-kogge-halle\/","title":{"rendered":"Die Wiederer\u00f6ffnung der Kogge-Halle"},"content":{"rendered":"<p>Am Dienstag, 14. M\u00e4rz 2017 hei\u00dft es \u201eLeinen los\u201c f\u00fcr den ersten Teil der neuen semi-permanenten Ausstellung im DSM! Mit der Wiederer\u00f6ffnung der Kogge-Halle ist ein wichtiger Meilenstein der Neugestaltung geschafft und wird feierlich der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. Dass die Neukonzeption des Leibniz-Forschungsmuseums hier beginnt, hat auch symbolische Bedeutung: Die Bremer Kogge von 1380 ist das besterhaltene Handelsschiff des europ\u00e4ischen Mittelalters und das bekannteste Objekt im DSM. Ihr Fund in der Weser im Jahr 1962 bildete sowohl wissenschaftlich als auch baulich den Ausgangspunkt f\u00fcr die sp\u00e4tere Gr\u00fcndung des Museums.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>War das urspr\u00fcngliche Ausstellungskonzept noch chronologisch angelegt, geht die neue Ausstellung vom Objekt selbst aus. Sie zeichnet sich durch eine enge Verkn\u00fcpfung mit aktuellen Forschungsprojekten aus. Diese wurden 2015 am Haus begonnen und stellen einen Bezug zwischen Objekt und Museum her bzw. zwischen der Kogge und dem Ort ihrer Konservierung. Auf drei unterschiedlichen Ebenen kann das Schiff sehr nah umrundet werden. Die Ausstellung geht dabei zwei zentralen Fragen nach: Wie entsteht ein Schiff \u2013 vor 600 Jahren, vor 100 Jahren und vor 40 Jahren? Und was bedeutet das f\u00fcr uns heute? Sie f\u00fcgen sich ein in das neue Forschungsprogramm des DSM mit dem Thema &#8222;Mensch uns Meer&#8220;, das sich damit auseinandersetzt, wie der Mensch das Meer in der Vergangenheit nutzte, wie er es heute nutzt und wie es in der Zukunft sein wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Neukonzeption tr\u00e4gt auch den ver\u00e4nderten Sehgewohnheiten und Kommunikationsformen von Besucherinnen und Besuchern Rechnung. Diese ver\u00e4ndern sich durch die zunehmende Digitalisierung kontinuierlich und vor allem hinsichtlich der Haptik durch das Bedienen virtueller Medien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sanierungsarbeiten des Museumsgeb\u00e4udes bilden den ersten Abschnitt der grundlegenden Umgestaltung, die seit 2016 in drei Schritten erfolgt und bis 2020 andauern wird. Es folgen die Sanierungen von Bangert- sowie Scharoun-Bau. Je Ausstellungsteil findet sich eine Leitfrage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstag, 14. 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